Eric Chu, Android Market Manager, vermeldet heute den Launch des HTC Dream in Frankreich. Wie in er in seiner E-Mail nebenläufig mitteilt wird das HTC Dream, baugleich mit dem T-Mobile HTC G1, von Orange am 15.03 auf den Markt gebracht.
Wir sind schon gespannt wann Orange Schweiz diesen Schritt geht.
Das lange Warten auf die Firmware Version 1.1 für das Entwicklertelefon auf Basis des HTC G1 (ADP1) hat endlich ein Ende. Nachdem die Verkaufsversionen des T-Mobile Google G1 Handys bereits seit einigen Wochen über 3G Netz aktualisiert, bzw. in Deutschland schon bei Verkauf mit der aktuellen Version 1.1 ausgestattet werden, steht nun auch eine aktualisierte Version der Entwicklerfirmware zum Download bereit.
Bei dem Entwicklerversion des HTC G1 handelt es sich um eine entsperrte Version des bei T-Mobile angebotenen Google Handys. Auf diesem Telefon ist unter anderem das USB Debugging aktiviert.
Dan Morill, Developer Advocate bei Google, äussert sich auch zu dem Zugriff auf Bezahlapplikationen im Android Market und der Kopierschutzproblematik beim ADP1. Aufgrund der umfangreichen Möglichkeiten des ADP1 lässt sich der Schutz von kopiergeschützen Applikationen nicht garantieren. Um den Schutz dennoch zu gewährleisten, sind geschützte Applikationen in der Android Market Applikation des ADP1 nicht abrufbar.
“As a result, the Market application on such devices is not able to access copy protected apps, whether they are free or paid. If you choose to add copy protection when you upload your application to the Android Market, then you won’t be able to test it on the ADP1’s Android Market client.”
Die Applikationen stehen aber natürlich den Nutzern des T-Mobile G1 und bald auch dem HTC Dream G2 zur Verfügung.
Editorial Brand Impact ist die erste Gemeinschaftsstudie von G+J EMS und QUALITY CHANNEL zur Werbewirkung von verschiedenen Content-Umfeldern im Internet.
„Online-Werbung wirkt auf journalistischen Qualitätsumfeldern am besten.“
Journalistische Premium-Umfelder gehen im Vergleich mit E-Mail-Portalen und Sites mit User Generated Content als klarer Sieger bei der Wahrnehmung contentnaher Werbeformen hervor. Sowohl beim Werbemittelkontakt (84,7 %) als auch bei der Kontakthäufigkeit (4,4 Mal) und der Kontaktdauer (1,2 Sekunden) weisen die redaktionellen Premium-Angebote deutlich stärkere Effekte auf. Auch die Werbemittelerinnerung funktioniert auf Medienmarken mit journalistischem Profil besser als in den anderen Umfeldern.
Das aufwändige Untersuchungsdesign stellt drei verschiedene Werbeformate von 12 Marken auf unterschiedlichen Online-Werbeträgern vergleichend gegenüber.
Eine erste Ergebnisanalyse beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Umfeld-Effekten bei den contentnahen Werbeformen. Die Resultate dokumentieren, dass Content-Qualitäten ein entscheidender Faktor für die Intensität der Werberezeption sind. Journalistische Premium-Umfelder können im Vergleich zu Portalen und User Generated Content deutlich stärkere Wirkungseffekte bei der Rectangle-Rezeption generieren – und zwar in allen untersuchten Dimensionen:
Der Werbemittelkontakt liegt auf den journalistischen Premium-Marken mit einem Kontakt-Index von 84,7 Prozent sowohl deutlich über dem Durchschnittswert aller untersuchten Sites und Werbemittel (53 Prozent) als auch über den Einzelergebnissen der Sites mit User Generated Content (72,8 Prozent) und der E-Mail-Portale (71,8 Prozent).
Die Häufigkeit des erzielten Werbekontakts ist auf den journalistischen Premium-Sites eindeutig am höchsten. Die Rectangles ziehen hier die Blicke der User durchschnittlich 4,4 Mal auf sich und liegen damit signifikant über dem Durchschnittswert aller Sites und Werbemittel (2,7 Mal). Die Sites mit User Generated Content und die E-Mail-Portale erreichen mit 2,8 bzw. 2,9 Kontakten eine durchschnittliche Kontaktfrequenz.
Am deutlichsten wird die Werbewirkung der journalistischen Premium-Umfelder bei der Kontaktdauer: So beschäftigen sich die User hier mit durchschnittlich 1,2 Sekunden doppelt so lang mit den Rectangles wie auf den Sites der anderen Umfeld-Kategorien. Die Kontakdauer auf User Generated Content Sites (0,7 Sekunden) und E-Mail-Portalen (0,6 Sekunden) liegt auf dem Durchschnittswert über alle Sites und Werbemittel (0,6 Sekunden).
Angesichts der intensiveren Werbewahrnehmung in journalistischen Premium-Umfeldern ist es nicht verwunderlich, dass sich auch die Werbebotschaften der hier gelaufenen Online-Kampagnen besser verankern. Die Werbemittelerinnerung an per Rectangle in journalistischen Premium-Umfeldern beworbene Marken liegt bei durchschnittlich 29 Prozent, während sie bei E-Mail-Portalen 24 Prozent und bei User Generated Content Sites 22 Prozent erreicht und damit nur leicht über dem Durchschnittswert für alle Sites und Werbemittel liegt (20,4 Prozent). Ein Grund für diese nachhaltige Wirkung ist sicherlich, dass die wahrgenommene Umfeld-Qualität unmittelbar auf die Werbewirkung einzahlt, zum anderen führt die intensivere und konzentriertere Rezeption von Content-Seiten auch zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit den Werbemitteln.
Da die jugendliche Zielgruppe immer öfter dem öffentlich-rechtlichen Sender ARD fern bleibt, hat die ARD jetzt beschlossen diese Zielgruppe stärker über Youtube anzusprechen und erweitert das Angebot in seinem Videochannel. Die ARD ist schon sein 2005, aktuell mit 34 Abonnenten und 2′887 Aufrufen, auf Youtube präsent.
„Wir zeigen Ihnen hier ausgewählte Inhalte aus dem reichhaltigen Programm der ARD. Information, Wissen, Bildung, Politik und Aktuelles treffen hier auf Unterhaltung wie Vorabendserien und Comedy.“
Zusätzlich zu der Möglichkeit direkt auf die ADR-Mediathek zu zugreifen findet der User hier in einer Playlist Videos zu den Sendungen “W wie Wissen”, “Musik, Stars, Interviews & Pop” und “Extra 3″
Das Schweizer Fernsehen ist mit 1′090 Abonnenten und 132′944 Kanalaufrufen seit 2007 ebenso auf Youtube präsent.
Das junge Schweizer Fernsehen 3PlusTV , mit 13 Abonnenten und 3′654 Kanalaufrufen, ist seit Mitte 2008 dabei.
Ab dem 12.04. laden Palm und Sprint Journalisten zu einer Serie von Webcasts über das neue Palm Pre Smartphone ein. Sind dies schon die ersten Anzeichen für einen bevorstehenden Launch des webOS basierenden Smartphones?
Fared Adib von Sprint, and Matt Crowley, Produkt Manager bei Palm, werden die Webcasts moderieren und Kernpunkte der Zusammenarbeit von Palm und Sprint und natürlich auch die Vorzüge des Palm Pre vorstellen.
Amazon hat eine iPhone Applikation veröffentlicht mit der sich Kindle E-Books auch auf dem iPhone und iPod Touch lesen lassen.
Bisher waren die E-Books nur auf dem von Amazon vertriebenen Kindle E-Book Reader lesbar.
Die frei erhältliche Applikation bietet nahezu alle Features die der Kindle E-Book Reader auch bietet. So lassen sich alle Kindle Bücher öffnen, das erste Kapitel lässt sich kostenlos lesen, es lassen sich Seiten bookmarken und Notizen die auf dem Kindle erstellt wurden lesen.
Ein herausragendes Feature ist das sogenannte WhisperSync, mit dem sich die Stelle an der man mit dem Lesen aufgehört hat auf den Kindle und zurück auf das iPhone übertragen lässt. So kann man zu Hause auf dem Kindle und unterwegs auf dem iPhone ohne Unterbrechung und ohne lästige Seitensuche dem Lesevergnügen nachgehen.
Stellt sich nur die Frage ob die iPhone Applikation den Kindle vom Markt verdrängen wird. Wir denken nicht, den das Kindle Lesegerät ist trotz allem Hype der letzten Zeit immer noch ein Nischenprodukt. Vielmehr eröffnet sich für Amazon ein weiterer Vertriebskanal für E-Books, mit Möglichkeit sich später einen ausgewachsenen E-Book Reader zum iPhone dazu zu kaufen.
Leider die Applikation zur Zeit noch nicht im CH-Store erhältlich. Link zum US-Store ist hier. [iTunes Link]
Newsletter sind ein fester Bestandteil eines Marketingportfolios. Das ist sich auch der Fairtrade-Online-Shops FAIRCUSTOMER.CH bewusst und beauftragt die elui GmbH mit der Beratung, Gestaltung und Umsetzung seiner Newsletterkampagnen.
Ein sehr interessanter Teil in diesem Projekt ist die Beratung – Wie kann man Adressen gewinnen? Wann ist der beste Versandzeitpunkt? Welche Ansprache wünschen die Kunden? Welche Informationen sollen transportiert werden? Wie kann der Erfolg gemessen werden…
FAIRCUSTOMER.CH - der nachhaltige Marktplatz – fair – sozial – bio – eco bietet aktuell rund 1000 Artikel die unter fairen Bedingungen - anständigen Löhnen und Sozialstandards meistens in Ländern der dritten Welt produziert wurden.
Das Gewinnspiel “Android for free” ist zu Ende. Wir haben vom 02.02.09 bis zum 28.02.09 zahlreiche Bewerbungen mit spannenden Ideen aus Deutschland, Österreich, aus der Schweiz und sogar aus Serbien erhalten.
Durch Zufallsprinzip haben wir am 02.03.09 eine Idee ermittelt. Wir werden uns mit dem Gewinner schnellst möglichst in Verbindung setzten, damit wir die Idee rasch umsetzen können. Über die Umsetzung der Idee werden wir hier im Blog informieren. Bei allen die nicht gewonnen haben bedanken wir uns herzlich für die Teilnahme!
Es sind nur noch einige wenige Stunden bis zum Bewerbungsschluss für das “Android for free” Gewinnspiel. Wir sind total begeistert von den zahlreichen Einsendungen und möchten in den letzten Stunden noch einen letzten Aufruf starten: ES GIBT EINE ANDROID-APPLIKATION IM WERT VON 5000,- CHF ZU GEWINNEN!
Alle Interessenten (Unternehmen und Privatpersonen) können sich noch bis Morgen (28.02.09) 24h per Onlineformular bewerben. Einfach eine kurze Ideen-Beschreibung, Kontaktdaten eingeben und auf „Bewerben“ klicken. Das Anmeldeformular finden Sie hier: ANDROID FOR FREE! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Nachdem die Veröffentlichung des Kogan Agora Ende Januar kurzfristig abgesagt wurde, wurde es Still um das angekündigte zweite Android Smartphone.
Doch nun ist es den Kollegen von gizmodo.com.au gelungen Ruslan Kogan auf dem Kickstart Forum 2009 zum aktuellen Stand zu befragen. Ruslan Kogan wollte nicht so recht herausrücken warum die Veröffentlichung so kurzfristig abgesagt wurde, versprach aber das die Idee eines Android basierten Mobiltelefons noch nicht abgehakt ist. Vielmehr sei ein Nachfolger in Planung der über ein 3.8″ Touchscreen und ohne zusätzliche Tastatur auskommen soll und definitiv mit Android R1.5 Cupcake betrieben wird.
Gleichzeitig bekamen die Kollegen von Gizmodo die Möglichkeit den Prototypen des Agora Pro zu testen und ein Interview mit Ruslan Kogan zu führen.
Wir sind auf jeden Fall schon auf den Nachfolger gespannt.