Studie zu Mobile-Shopping

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Lightspeed Research sind Verbraucher immer mehr an Mobile-Shopping interessiert.
Im Europavergleich sind die Deutschen in Sachen mobiles Shopping spitze – “jeder vierte Deutsche würde gerne mit seinem Mobiltelefon einkaufen gehen.
Die beliebtesten Mobile-Produkte sind laut der Studie Flug-, Bahn- und Veranstaltungstickets. Im Europavergleich zeigen sich die Deutschen damit erheblich einkaufslustiger als andere Europäer. So liegt der Anteil der Briten, die gerne mobil shoppen gehen würden, bei nur 17 %, bei den Franzosen sind es nur 9 %.

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Mobile Surfer surfen anders

Die mobile Internet-Nutzung ist - anders als die stationäre - vor allem an Wochenenden hoch, ermittelte eine Studie. Und auch sonst gibt’s Unterschiede zwischen beiden Zugangsarten.

Im mobilen Web liegen die Stosszeigen am Wochenende, ermittelte das Marktforschungsinstitut M:Metrics. Surften an einem durchschnittlichen Samstag im März 4,17 Millionen Unique User mobil durch den Cyberspace, so waren es am Freitag davor acht Prozent und am Montag danach vier Prozent weniger. Auch die Seiten, die angesurft werden, sind andere als im stationären Web, eruierten die Marktforscher weiter. Unangefochten an der Spitze liege der Kleinanzeigendienst Craigslist, gefolgt von Ebay. Im stationären Web liegen diese Sites auf Platz 9 und Platz 8, während die Spitzenposition von Yahoo dominiert wird. Die am schnellsten wachsenden Seiten im mobilen Web sind Wetter-, Unterhaltung-, Spiele- und Musiksites. Stationär verzeichnen Pharmazie-, Ernährungs-, Kosmetik- und Jobsites das größte Wachstum.

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Smaato Mobile Advertising Award 2008

Bis zum 21.11.2008 hatten Unternehmen die Möglichkeit ihre Mobile Applikationen, die sich ausschliesslich durch Werbung refinanzieren, für den Smaato Mobile Advertising Award 2008 einzureichen. Der Award wurde von Smaato Mobile und Vator.tv ins Leben gerufen.
Der Gewinner wird vier Venture-Capital-Partner vorgestellt und darf in Barcelona auf dem “Mobile World Congress” seine Anwendung präsentieren.

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Nur noch ein Prozent Wachstum für den amerikanischen E-Commerce

Die Sorgen der Verbraucher um ihre wirtschaftliche und berufliche Zukunft haben die Händler in den USA im Oktober 2008 stark zu spüren bekommen. “Seit August 2007 geht die Steigerungsrate des Online-Einzelhandels stark zurück…” teilt der Marktforscher Comscore mit und Prognostiziert nur noch ein Prozent Wachstum.

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Werbung im Twitter-Feed

Ab sofort haben alle Twitter-Mitglieder die Möglichkeit Werbung in ihren Feed-Content zu integrieren. Die Dauer einer Kampagne, sowie den Preis legen die Twitter-Mitglieder selber fest und warten auf Nachfrage der Werbekunden. Twitter empfiehlt Werbemittel im Format 221×484 px. Die Bezahlung zwischen dem Twitter-Mitglied und dem Werbenden folgt per Paypal.
Der Werbetreibende bezahlt pro Stunde, in der die Werbung ausgeliefert wird. Twitter selbst behält eine Vermittlungsprovision in Höhe von 5%.

http://www.twittad.com/

„TwittAd was formed to give Twitter users and advertisers the opportunity to meet for product placement & website promotion on a Twitter user profile. Our goal is to not fill Twitter with ugly & obnoxious advertisements. We give advertisers templates and ideas to help keep the integrity of Twitter background images. See How TwittAd can work for you today!“

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Ist Ihr Shop auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet?

Die Tage werden kürzer und wir rasen mit enormer Geschwindigkeit auf Weihnachten zu.
Das Onlineshopping gewinnt jedes Jahr immer mehr und mehr an Beliebtheit. Nicht nur der berufliche Stress, sondern auch die Verlockung vielleicht doch das eine oder andere Angebot zu ergattern sind die Gründe dafür.
In einigen Tagen beginnt die umsatzstärkste Zeit für Onlinehändler. Nun wird sich zeigen, ob die richtigen Marketingmassnahmen getroffen wurden, wie weit der eigene Shop belastbar ist und wie weit man sich auf die Logistikpartner verlassen kann.
Das US-Portal “E-Commerce-Guide.com” hat zehn Praxistipps zusammengestellt, damit es auch dieses Weihnachten mit dem Umsatz klappt:

1. Suchmaschinenoptimierung
80% aller Shopping-Trips starten in der Suchmaschine. Überprüfen Sie Ihre Suchbegriffe - wonach haben Ihre Kunden letztes Jahr gesucht, wie sind auf Sie aufmerksam geworden? Das soll die Basis für Ihre SEO- und SEM-Strategien sein. Ergänze Sie es um Synonyme, erweitern Sie Ihre Produktbeschreibungen, ein guter Content hilft nicht nur Ihrem Kunden, sonder auch Ihre Plazierung in den Suchmaschinen.

2. Affiliate-Marketing

3. Optimieren Sie Ihren Produktkatalog
Cross- und Upselling-Möglichkeiten, Promotions und Produktkategorien sollen dem User das navigieren erleichtern. Nutzen Sie anlassbezogene Kategorien (Geschenke für Sie, Geschenke für Vater…) Ihre Shop sollte in der Lage sein die gleiche Produkte in unterschiedlichen Kategorien zu verwalten.

4. Services
Mit einem speziellen Services können Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben: Wunschzettel, Weihnachtskartenservice, Geschenkverpackung, etc. sollen in dem ganzen Shop gut sichtbar und auffindbar sein, integrieren Sie dieses Angebot auch in den Bestellvorgang.

5. Zielgruppeansprache
Passen Sie Ihr Webseiten-Design der Zielgruppe an. Zum Beispiel sollte Ihr Kosmetikshop jetzt primär die männliche Zielgruppe ansprechen, die auf der Suchen nach einem Geschenk für ihre Frauen sind.

6. Bestseller und Geschenkvorschläge
Viele Menschen sind mit der Geschenksuche überfordert, bieten Sie eine Hilfestellung mit Bestsellern und Vorschlägen. Kennzeichnen und heben Sie diese besondere Produkte hervor. Neue Features wie Geschenkfinder oder Geschenkberater sollen durch die Eingabe einiger weniger Kriterien einige Vorschläge bieten.

7. Nutzen Sie A/B-Tests
Testen Sie neue Website-Konzepte anhand von A/B-Tests, um sich vor der wichtigsten Umsatzzeit des Jahres nicht nur auf Ihr Bauchgefühl verlassen zu müssen.

8. Eigenmarketing
Durch Bonusprogramme können Sie Einmalbesuchern zu Stammkunden umwandeln. Zeitabhängige Sonderangebote erhöhen den Druck auf den Kunden, schnell zu kaufen.

9. Social Shopping
Kunden sollten nicht nur Produkte bewerten können. Für Mund-zu-Mund-Propaganda können Sie sorgen, indem Sie Kunden ermöglichen, tolle Produkte an Freunde weiterzumailen, oder Ihre Kunden ermutigen, ihre Lieblingsprodukte bei Myspace oder Facebook zu posten.

10. Informieren Sie über die Produktverfügbarkeit
Nichts verärgert Kunden mehr, als sich durch den ganzen Bestellprozess zu quälen und am Ende zu erfahren, dass das gewünschte Produkt nicht verfügbar ist. Informieren Sie schon auf der Produktdetailseite und während des gesamten Bestellprozesses über die Verfügbarkeit des jeweiligen Produkts.

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Ebay startet E-Commerce-Portal für LOHAS

“LOHAS - „Lifestyle of Health and Sustainability“. Es steht für einen Lebensstil oder Konsumententyp, der durch sein Konsumverhalten und gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern will.”

Das Online-Auktionshaus Ebay will mit seiner US-Community-Site www.worldofgood.com eine neue Zielgruppe erschliessen, die LOHAS.
Auf der Suche nach neuen Strategie (die das Auktionshaus dringend braucht) will eBay auch auf neue Zilegruppen erschliessen. Laut CNet.com geben Konsumenten in den USA für fair gehandelte Produkte jährlich rund 206 Milliarden Dollar aus.
Auf der Social Community www.worldofgood.com, die eBay in den USA betreibt, haben die User die Möglichkeit sich über fair gehandelte (Bio-)Produkte auszutauschen. Ab September 2008 wurde die Community um einen Onlineshop erweitert.
Der User kann Produkte aus Kategorien wie z.B. Accessories, Schmuck, Bekleidung, Spielzeug, Home & Garten, Musikinstrumente, Lebensmittel und sogar Reisen wählen.
Zusätzlich zu der Produktbeschreibung kann sich der User auch über den Produktverkäufer sowie den Produkthersteller, über die Herkunftsregion und Produktionsbedingungen und die Auswirkungen auf die Umwelt informieren.

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QR-Code-Kampagne und Mobile Advertising für „Electronic Beats

Electronic Beats, ein Mobile Portal des internationalen Music Community-Programms von T-Mobile, wird ab September über eine QR-Code-Kampagne und Mobile Advertising beworben. Die Kampagne wird durchgeführt von MindMatics.
Das WAP-Portal wurde von MindMatics entwickelt und richtet sich an 18-29-Jährige. Es bietet Music-News, CD-Reviews und Themen rund um Electronic Beats”
www.electronicbeats.net
www.electronicbeats.mobi

Ich habe das Portal dann auch umgehend ausprobiert. Fazit:
Ein gelungenes Design, schlicht, einfach und klar. Durchdachte Navigationsstruktur.
Ein Minuspunkt gibt es leider auch. Die Mobile Jukebox funktioniert an meinem iPhone leider nicht. Ich habe folgende Fehlermeldung erhelten:
„ Es tut uns leid, Ihr Handy ist für diesen mobilen Service nicht geeignet. Sie können jedoch weiterhin Songs aus der Mobile Jukebox aus dem Web herunterladen. Hier finden Sie eine Liste aller geeigneten Handys.“
Das ganze Portal ist in Englisch, ich weiss nicht, ob da dann eine deutschsprachige Fehlermeldung so hilfreich ist. Wen man den link folgt, gelangt man auf normale Webseite von T-Online, die leider nicht auf ein mobiles Endgerät optimiert ist, schade.

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Eltern.de wird mobil

Eltern.de bietet jetzt ausgewählte redaktionelle Inhalte seines Online-Angebots auch zur mobilen Nutzung auf dem Handy an.
Eltern.de bietet auf mobil.eltern.de praktischen Hilfestellungen für verschiedene Phasen der Familienplanung, Fruchtbarkeitskalender, Schwangerschaftsscheibe und die Vornamensdatenbank. Weitere Inhalte werden in den nächsten Monaten folgen. Die Konzeption und technische Umsetzung übernahm die Yoc-Gruppe.”

Leider beginnt jede aufgerufene Seite im oberen Bereich erst mit einer Aufzählung von einigen SocialBookmarks. Ich finde, es ist nicht der richtige Platz dafür, da der Lesefluss unterbrochen wird. Der User kann sich in den Artikel schon auf der Startseite einlesen, klickt er auf den Link um den vollständigen Artikel zu lesen muss er erst scrollen um weiter da anzusetzen wo er aufgehört hat.
Die Verlinkung zu den SocialBookmarks funktioniert in meinem iPhone nicht und ich fand es sehr störend, jedes mal ziemlich weit nach unten scrollen zu müssen.

Nachtrag:
Jetzt sind die SocialBookmarks aus allen Seiten entfernt worden. Für die Nutzung der Seite ist es vom Vorteil. Aus der Sicht der Suchmaschinenoptimierung finde ich es sehr schade, SocialBookmarks können die Positionierung in Googel positiv beinflussen.

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Handy-TV braucht eigene Formate

Was macht Mobiles Fernsehen erfolgreich? Welche Regeln müssen bei der Produktion von Sendungen und Werbung beachtet werden? Dieser Frage ging die Mediaagentur Mediaplus nach.

Wer im Mobile TV überzeugen will, sollte speziell dafür entwickelte Sendungen und Spots mit interaktiven Elementen anbieten – simple Übertragungen von TV auf Mobile TV funktionieren kaum. Das ist eines der zahlreichen Ergebnisse der “Studie Mobile TV”, die Mediaplus durchführte. Die Mediaagentur setzte dazu auf die Expertise und das Management des Vereins Zukunft Digital, einer Forschungsinitiative der Agenturgruppe Serviceplan. Diese gewann Werbetreibende und Medienproduzenten als Studienpartner:

Saturn, ein Finanzdienstleister, eine Krankenkasse sowie ein Autokonzern stellten Werbespots zur Verfügung. Die Bewegtbild-Agentur Neverest fertigte daraus jeweils zwei Spots, die für Mobile TV geeignet sind - einen mit und einen ohne interaktive Elemente. Der TV-Produzent Grundy Light Entertainment stellte die Comedy-Mobisode “Junge, Junge” für die Studie zur Verfügung. Das Burda Community Network steuerte drei Sendungen bei, deren Akzeptanz abgefragt wurde: ein Beitrag der “Bunte”, einer von “Starstyle“ und von “TV Gusto“. Das Marktforschungsunternehmen facit digital führte die Studie durch.

Um den Erfolgsregeln des Handyfernsehens auf die Spur zu kommen, simulierte Zukunft Digital mit den zur Verfügung gestellten Inhalten und Werbespots eine reale Situation des Mobile-TV-Konsums: Über 200 “Early Adopter“ - Menschen, die das Handy intensiv zur Unterhaltung und für verschiedene Multimedia-Anwendungen nutzen - bekamen vier Videos vorgespielt, die jeweils mit einem Werbespot versehen waren. Danach wurden sie um Bewertung nach Noten von 1 bis 6 gebeten. “Durch die Simulation der Realität gewannen wir Erfahrungswerte, wie wir sie dringend für die erfolgreiche Mediaplanung in den Neuen Medien brauchen“, sagt Jochen Lenhard, Geschäftsführer bei Mediaplus.

Die wichtigsten Ergebnisse der “Studie Mobile TV” sind:

- Nur Inhalte und Werbespots, die speziell für Mobile TV entwickelt werden, sind erfolgreich.

- Mobile Zuseher wollen „Entertainment to Go“: kurz, informativ, unterhaltsam.

- Männer und Frauen haben einen sehr unterschiedlichen „mobilen Geschmack“.

- Werbespots werden als fast ebenso unterhaltsam angesehen wie Sendebeiträge.

- Im Mobilen TV stört Werbung wenig und könnte zur Kaufentscheidung beitragen.

- Interaktive Werbe-Elemente sollten einen konkreten Nutzen versprechen.

- Derzeit eignet sich das Medium vor allem zur Ansprache technikaffiner, junger „Heavy User“.

Quelle: www.internetworld.de
Autor: Daniela Patrzek

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