Fennec Alpha: Firefox-Browser fürs Handy

Mit dem Fennec Alpha veröffentlicht Firefox einen mobilen Browser, mit einigen neuen Features für das Handy. Das User-Interface gestaltet sich einfach und übersichtlich, die Benutzeroberfläche ist auf eine Bedienung per Touchscreen optimiert. Wichtige Bedienelemente finden sich auf der linken und rechten Seite des Bildschirms. Durch ziehen des Inhalts wird das Scrollen nach unten, sowie rechts und links ausgeführt.


Der Fennec Alpha unterstützt unter anderem Bookmarks inklusive Tags, Tabbed Browsing, die Smart-URL-Bar sowie Tabs mit Mini-Vorschaubildern. Ein Passwort-Manager sowie ein Add-on-Manager sind ebenfalls integriert.

Fennec steht als Testversion für Nokias Internet Tablets N800/810 zum Download bereit. Die Software ist auch für Windows, Linux und Mac OS X erhältlich.

“Mozilla erhofft sich durch die Freigabe des mobilen Browsers Feedback von Nutzern und Programmierern, um die Entwicklung von Add-ons voranzubringen.” Schreibt die ZDNet.de

Für Windows-Handys mit Touch-Screen und ohne Touch-Screen, sowie für Symbian-Handys soll die Beta-Version noch in diesem Jahr erscheinen.

Hier der Link zum Download der Alpha-Testversion des mobilen Browsers Fennec .

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How to Use Twitter as a Tool

Web-Investor Guy Kawasaki zeigt in seinem Blog zehn Tipps, wie man Twitter als Marketing-Tool für Websites nutzen kann.

1.) Forget the “influentials”
2.) Defocus your efforts
3.) Get as many followers as you can
4.) Monitor what people are saying about you, your company, and your product
5.) Ask for help
6.) Make it easy to tweet on your behalf
7.) Create an email list
8.) Make it easy to “post to Twitter”
9.) Offer advice deals to Twitter users
10.)Tell the complainers where to go

Guy Kawasaki - Blog

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Öffnungsraten - Newsletter

Nicht nur die Versandzeiten, sonder auch die Betreffzeile, ihre Länge und Inhalt tragen massgeblich zum Erfolg eines Newsletters bei.
Laut einer Studie des E-Mail-marketing-Spezialisten Dialog-Marketing aus Österreich haben Newsletter mit einer sachlichen Betreffzeile eine 28% höhere Öffnungsrate als werbliche Betreffs.
Personalisierte Betreffzeilen haben eine 64% höhere Öffnungsrate als nicht personalisierte Betreffzeile.
Die Länge der Betreffzeile spiel ebenso eine wichtige Rolle – je kürzer, desto besser.
Absender – die Mailings die von einer Person als Absender werden deutlich selterner geöffnet als Newsletter mit dem allgemeinen Unternehmensname als Absender.
Die Studie hat aber auch gezeigt, dass Mailings an Firmenkunden deutlich häufiger geöffnet werden als Newsletter an Verbraucher.
Die Newsletteröffnungsrate nach Branchen zeigt, dass Agenturen im Bereich neuen Medien, Unternehmer des Finanzwesens und B2B besser abschneiden, als Portale, klassische Agenturen, Unternehmensberater und B2C-Unternehmen.
Landbewohner öffnen Newsletter häufiger als Stadtbewohner und Männer häufiger als Frauen.

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Der beste Versandzeitpunkt für Newsletter

Der E-Mail-marketing-Spezialist Dialog-Marketing aus Österreich hat in einer Fallstudie die Öffnungsrate von Newslettern ausgewertet. Für die Studie wurden Tausende von Mailings mit mehr als zwei Millionen Empfängern analysiert.
Die Newsletter, die zu Wochenbeginn verschickt werden, werden besonders häufig angeklickt. Der beste Versandzeitpunkt für Newsletter ist der Montagabend. Die e-Mails werden dann bis doppelt so häufig geöffnet wie Newsletter, die am Donnerstagnachmittag im Posteingang eintrudeln.
Die durchschnittliche Öffnungsrate von dem am Montag verschickten Newslettern beträgt 41,5 % die Öffnungsrate der am Donnerstag verschickten Newslettern beträgt hingegen nur 34%. Die Öffnungsrate am Morgen und am Abend ist im Verhältnis zu den restlichen Tageszeiten höher.

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ShotCode

Der ShotCode ist ein von der Universität Cambridge entwickelter kreisförmiger Barcode, der von (Handy-)Kameras erkannt und ausgewertet werden kann.

Der ShotCode besteht aus einem zentralen Punkt, der von barcodeähnlichen Ringen umkreist ist. Die Erkennungssoftware misst dabei den Abstand und den Winkel der Blöcke zum zentralen Punkt. Das so entstehende Bitmuster aus 49 Bit kann durch die runde Form aus jedem Winkel gelesen werden. Hierfür ist die Kamera eines Handys oder eine Webcam ausreichend. Das Bitmuster wird dann an einen Server übertragen, der dem Code entsprechende Informationen (z. B. eine URL) zugeordnet hat und kann diese an den Client übertragen.

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BeeTagg

BeeTagg ist ein 2D-Barcode mit wabenförmigen Strukturen, der sich für Mobile Tagging eignet.

Mit entsprechender Software ausgerüstet kann der BeeTagg mit dem Mobiltelefon gelesen werden. BeeTagg wurde von der Schweizer Firma connvision AG entwickelt.

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Aztec Code

Der quadratische Aztec Code wurde 1995 von Dr. Andy Longacre bei Welch Allyn (USA) entwickelt. Er ist frei verfügbar und wird für viele Anwendungen genutzt.

Im Mittelpunkt des Codes befindet sich das Suchelement, das aus mehreren ineinander verschachtelten Quadraten besteht.

Die Symbolelemente sind ebenfalls quadratisch. Es können derzeit kleine (ab 12 Zeichen) bis große Datenmengen (zur Zeit über 3000 Zeichen) codiert werden. Der Inhalt kann auf mehrere Symbole aufgeteilt werden. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur unterstützt anwenderspezifisch bis zu 32 Security Levels. Die Rekonstruktion des Dateninhaltes ist auch dann noch möglich, wenn bis zu 25% (bei kleinen Codes sogar bis zu 40%) des Codes zerstört worden sind. Im Gegensatz zu allen anderen Codes sind keine Ruhezonen nötig. Der Code kann so an jeder beliebigen Stelle platziert werden.

Eine genaue Codespezifikation ist bei der Association for Automated Identification and Mobility verfügbar.

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Semacode

Ist ein, von der kanadische Firma Semancode entwickeltes DataMatrix-Codesymbol, in dem eine URL kodiert ist.

Mit entsprechender Handy-Software kann das DataMatrix-Codesymbol von Fotohandys erkannt werden und dient dabei zum schnellen Aufruf einer Web- oder WAP-Seite auf dem Handy ohne mühsames Eintippen der Adresse. Inzwischen gibt es mehrere Implementierungen solcher DataMatrix-Lesesoftware von verschiedenen Anbietern, allerdings meistens nicht kostenfrei.

Semacode Reader:
Semacode-Reader
Kaywa Reader java
Kaywa Reader Symbian
Glass Reader Symbian
ZebraScan Symbian
Barcode iPhone (AppStore)

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QR Code

Der QR Code (QR steht für englisch: quick response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler Barcode, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

Ursprünglich wurde der QR Code zur Markierung von Baugruppen und Komponenten in der Automobilproduktion eingesetzt. Die Anforderung hierzu kam vom Toyota-Konzern, für welchen Denso als Tochterunternehmen sämtliche elektrischen und elektronische Baugruppen liefert.
Die Daten im QR Code sind redundant vorhanden. Selbst wenn bis zu 30% des Codes zerstört sind, kann er dennoch entschlüsselt werden.
QR-Codes werde mittlerweile Weltweit genutzt. Es reicht einfach ein Mobiltelefone mit eingebauter Kamera und eine Software, welche das Lesen von QR Codes ermöglicht.
In Japan ist der QR Code äusserst populär. Man verwendet ihn dort vor allem, um zum Beispiel eine Webadresse darin zu kodieren. Der QR Code wird dann in Zeitschriften, Informationsblättern oder grossformatig auf Werbeplakaten abgedruckt. Da die meisten modernen Mobiltelefone heute auch einen Webbrowser enthalten, braucht man nur mit seinem Mobiltelefon den QR Code zu lesen und wird von der Software automatisch auf die im QR Code codierte Webseite geleitet. Oft enthält der abgedruckte QR Code aber auch weitere Zusatzinformationen wie Telefonnummern oder Adressen, welche man so nicht mehr abtippen muss und direkt in seinem Mobiltelefon oder PDA weiterverarbeiten kann.
Die kommerzielle Nutzung des QR Code ist lizenzfrei. Dies wird sich auf absehbare Zeit auch nicht ändern, denn der QR Code ist als öffentlicher Standard bereits etabliert. In Japan ist der QR Code sehr weit verbreitet, man findet ihn nahezu auf jedem Werbeplakat. Auch die japanische Regierung verwendet den QR Code. So benutzt zum Beispiel die japanische Einwanderungsbehörde den QR Code mit verschlüsselten Daten für das Visum, welches bei der Einreise in den Reisepass eingeklebt wird. Eine Durchsetzung von Lizenzgebühren ist daher nahezu unmöglich.

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Mobile Werbung

Marktforscher TNS Infratest: “Neun Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren kann über mobile Werbung erreicht werden, analysierte “

16 Prozent der Deutschen nutzen laut einer aktuellen Studie von TNS Infratest das mobile Internet. Somit surfen ca. 10,4 Millionen Personen ab 14 Jahren mit ihrem Handy im Internet. Am häufigsten genutzt wird der Versand und Empfang von E-Mails über das Handy, den zwölf PRozent der Befragten schon einmal genutzt haben. Drei Viertel dieser Nutzer bedienen sich dafür eines E-Mail-Push-Services, das heißt die E-Mails werden automatisch auf das Handy heruntergeladen, ohne dass die Website des E-Mail-Anbieters im Internet besucht werden muss. Zwei Fünftel gehen dafür mit dem Handy auf die Website des E-Mail-Anbieters, um ihre Mails zu checken.

Quelle: www.internetworld.de
Autor: Daniela Patrzek
Neun Prozent der Deutschen ab 14 Jahren haben mit dem Handy bereits eine Website im Internet besucht. Die Hälfte (55 Prozent) derer, die das mobile Internet bereits genutzt haben, surft auf WAP-Seiten. Normale HTML-Seiten, so wie sie auch mit dem Computer angesteuert werden, nutzen nahezu drei Viertel (73 Prozent). Ein Viertel (24 Prozent) der mobilen Surfer besucht HTML-Seiten sogar einmal wöchentlich oder häufiger.

Auch bei der mobilen Internetnutzung dominiert der Aufruf von Suchmaschinen, eruierte TNS Infratest weiter. Häufig werden aber auch aktuelle Nachrichten, Sportinformationen oder das Wetter abgerufen. Sogenannte Web 2.0-Anwendungen wie Social-Networking-Seiten und Videoportale werden bislang nur von der Minderheit der Internetnutzer angesteuert: So besuchen beispielsweise 28 Prozent Social-Networking-Sites zumindest selten, bei Videoportalen sind es 21 Prozent. Diese mobilen Web 2.0-Nutzer gehören überwiegend zur Gruppe der 14- bis 29-Jährigen.

Die Möglichkeit, mit Werbung im mobilen Internet in Kontakt zu kommen, haben derzeit neun Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Diese mobilen Web-Surfer rekrutieren sich aus den mindestens seltenen Nutzern von WAP- oder HTML-Seiten und denjenigen Mobiltelefonierern, die mit dem Handy ihre E-Mails über die Website des E-Mails-Anbieters abrufen. Personen, die mobil ausschließlich einen E-Mail-Push-Service nutzen, kommen mit Werbung im mobilen Internet dagegen in der Regel gar nicht in Kontakt.

Positiver Ausblick für die Branche: Auf Seiten der Nicht-Nutzer ist das Interesse am mobilen Internet bereits groß: Derzeit gehören zwölf Prozent der ab 14-Jährigen zu den Nicht-Nutzern, die sich aber für das Surfen auf WAP- und/oder HTML-Seiten mit dem Handy interessieren. Das entspricht rund acht Millionen Bundesbürgern ab 14 Jahren. Größtes Nutzungshemmnis für das mobile Internet sind die vermuteten Kosten. Über die Hälfte derer, die sich für Internetsurfen mit dem Handy interessieren, geben an, dass sie zu hohe laufende Kosten erwarten. Die einmalige Investition für ein internetfähiges Handy steht derzeit einer Nutzung ebenfalls entgegen. Technische Probleme bzw. die mangelnde Tauglichkeit des Handys für die Internetnutzung werden ferner von den Befragten als Barrieren genannt: Ein zu kleines Display, die langen Übertragungs- bzw. Ladedauern für Seiten sowie eine umständliche Bedienung.

Quelle: www.internetworld.de
Autor: Daniela Patrzek

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